18 | 11 | 2017
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Boule

¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†Boule f√ľr Jedermann!¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†

Boule f√ľr jede Frau!

Pate 100.png - 13.69 KB 

                                                                                                                     Wann und wo gibt es das?  

 Schon lang im HSV ! 

¬†Wir spiel¬īn ¬†im Winter.

 Wir spiel`n  im Sommer.

 Man kommt schnell dahinter.

 Auch als "Neukommer".

Wann spielen wir? : 

 Ganzjährig, Donnerstag

ab 18.30 Uhr.

open end.

 

Sportplatz Hansa-Sportverein-Stöckte e. V., Sportplatzweg 16,      

Winsen-Stöckte.

Eigene Boulekugeln sind  vorerst nicht erforderlich!

Na wie wär's?

Telefonischer Kontakt:  Hans Riepenhausen    Telefon   04171 / 607780       mob.: 0171 / 7106439

 

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 Boule / Petanque   

 

Spielregeln

 

 

                Boule ist von den artverwandten Kugelspielen das populärste und das am meisten verbreitete.

Der Bazillus ‚ÄúPetanque‚Äú breitete sich, ausgehend von S√ľdfrankreich, in den letzten Jahrzehnten stetig nach allen Richtungen aus und ist inzwischen auf allen Erdteilen anzutreffen.

Was macht dieses Spiel so faszinierend ?

Zwei Teams spielen gegeneinander.¬†Ein Team besteht aus zwei oder drei Spielern, die √ľber insgesamt sechs Kugeln verf√ľgen.

In der Zweiermannschaft spielt jeder Spieler mit drei Kugeln( la doublette).

In der Dreiermannschaft mit zwei Kugeln (la triplette)

Spielverlauf

Vor Beginn des ersten Durchgangs wird ausgelost, welche Mannschaft das Ziel (eine kleine Holzkugel von 25 ‚Äď 30 mm Durchmesser) zuerst werfen darf.¬†Ein Spieler dieser Mannschaft zeichnet einen Kreis ‚Äď auf den Boden -(35 ‚Äď 50 cm ) Empfehlenswert ist auch ein Ring gleicher Gr√∂√üe - , aus dem auf das Ziel, zwischen 6 und 10 Metern, geworfen wird.

Die gleiche Mannschaft wirft nun die erste Kugel, dem Ziel so nah wie möglich.

Beim Wurf m√ľssen die F√ľ√üe des Spielers innerhalb des Kreises sein und Bodenkontakt behalten, bis die gespielte Kugel den Boden ber√ľhrt.

Mannschaft B versucht nun, eine Kugel dem Ziel noch n√§her zu bringen. Ist ihr das gelungen, versucht Mannschaft A diese Kugel zu √ľberbieten‚Ķ..und so fort bis alle Kugeln gespielt sind.

Hat eine Mannschaft keine Kugeln mehr, versucht die andere ihre Kugeln so zu platzieren, dass sie näher am Ziel liegen als die dem Ziel am nächsten liegende gegnerische Kugel.

Denn jede Kugel einer Mannschaft, die dem Ziel näher liegt als die bestplazierte des Gegners zählt einen Punkt. Die Mannschaft, die den Durchgang gewonnen hat, beginnt den nächsten wie vorher beschrieben.

Das Spiel ist beendet, wenn ein Team 13 Punkte gewonnen hat.

Höchst simpel also ---und was soll daran so faszinierend sein?

Das einfache Prinzip dieses Spiels lässt der Taktik und Fantasie den Raum, der jeden Durchgang anders aussehen lässt. Ein taktischer Fehler ist meist gravierender als eine schlecht gespielte Kugel.

In einem Durchgang wird also mindestens 1 Punkt vergeben (wenn bereits die zweitnächste Kugel die eines Gegners ist) und im Extremfall gibt es 6 Punkte, wenn eben alle Kugeln besser platziert sind als die beste des Gegners.

Bei jeder zu spielenden Kugel bieten sich so viele M√∂glichkeiten der Ausf√ľhrung ( gegnerische Kugel wegschie√üen ‚Äď den Weg verbauen um Verlust zu limitieren ‚Äď mit der Kugel Lage des Ziels ver√§ndern ect.), dass im Regelwerk die Zeit f√ľr die taktischen Er√∂rterungen begrenzt werden musste.

Und so wird`s gemacht……

Spieltechniken

Grunds√§chlich gibt es zwei Arten die Kugel zu spielen ‚Äď indem man legt oder schie√üt. Es gibt zwar die unterschiedlichsten Techniken beim Legen wie auch beim Schie√üen ‚Äď um aber diese in den Griff zu bekommen, sollte man auf die richtige Handhaltung achten. Man wirft mit der nach unten gewandten Handfl√§che.

Dadurch bekommt die Kugel einen gewissen R√ľckdrall, und wenn man den Dreh raus hat, kann man die Kugel so manipulieren wie es Bodenbeschaffenheit und Spielsituation verlangen.

Mindest so wichtig wie die Beherrschung der Technik ist die TAKTIK, die dem Spiel die W√ľrze gibt.√úber dieses Thema sind tats√§chlich Abhandlungen geschrieben worden, dick wie Kochb√ľcher ‚Äď doch nach deren Lekt√ľre wird man kaum schlauer sein.

Praxis heißt hier das Rezept !

Und damit wären wir wieder bei Seite eins.

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